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Das markante Merkmal des Nettelbeckplatzes, seine
dreieckige Form mit eingelegtem kreisrundem Platzinnerm, wird zur
Stärkung der Wiedererkennbarkeit und des Images hervorgehoben.
Mittels Bausteinen der Gestaltung als Interventionen, die den Gesamtraum
analog einer Akupunktur aktivieren, sollen vor allem Nutzungen
und Aufenthalt im Platzinnenraum initiiert werden. Zugleich werden
durch eine Erhöhung der Wahlmöglichkeiten und Dichte für
Nutzung und Aufenthalt Konflikte zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen
entflochten.
Vom nördlichen Rand des Platzes her wird durch eine Ergänzung
und Erweiterung vorhandener gastronomischer Nutzung der Platz zusätzlich
belebt. Ein Promenadenband spannt sich in westöstlicher Achse
über den Platz, koordiniert und komprimiert zugleich den Fuß-
und Radwegeverkehr. In unterschiedlichen Abständen gesetzte Gehölzhecken
entschleunigen einen Teil des Bandes und geben der nun präsenteren
Aussengastronomie eine räumliche Struktur. |
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