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Die Umgestaltung des Nöldnerplatzes zielt darauf, eine klar lesbare räumliche Zonierung für einen im Bestand sich diffus darstellenden Durchgangsraum auszubilden. Die Gliederung arbeitet die markante geschwungene Raumkante und seine Besonderheit als Bewegungsraum heraus. Entlang der vorhandenen Raumkanten spannt sich eine Promenade zwischen der S-Bahnstation und der Max-Taut-Schule. Als Gegenüber im Osten schirmt ein dichter Baumkranz die Aufenthaltsbereiche gegen die Kreuzung ab und bildet ein Tor in Richtung Lichtenberg.

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