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Im Zentrum der Entwurfsidee entsteht ein Doppelplatz, bestehend aus der Gedenkstätte und dem Stadteingang Michelsberg, wobei der Platz des Gedenkortes den Standort der ehemaligen Synagoge freilegt und -hält. Die so geschaffenen Platzflächen und die angrenzenden Stadtteile werden durch neue Fußwegeverbindungen verbunden.

Durch eine gezielte Reparatur der angrenzenden Gebäudesilhouetten und der städtebaulichen Struktur in Höhe und Kubatur, entsteht der entsprechende Rahmen des neuen Ortes der Erinnerung.


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